Besuch aus der Heimat

16Okt2014

In den letzten Tagen habe ich mal wieder Besuch bekommen. Diesmal von meinem Patenonkel. Wir haben uns gemeinsam den Hof angeschaut und am ersten Tag total viel gequatscht, naja, nach 1 1/2 Monaten gibt es auch recht viel zu erzählen :) gestern waren wir dann gemeinsam am Rheinfall von Schaffhausen und in Schaffhausen selbst. Beides war wie erwartet wunderschön. Die Stadt ist recht alt und klein, hat aber trotzdem viele Läden, in denen es sich lohnt zu stöbern. Gestern Abend waren wir noch gemeinsam essen und dann waren die zwei Tage schon wieder rum. Sie sind wie im Flug vergangen, waren aber wunderschön und es tat gut, mal wieder Besuch aus der Heimat zu bekommen :)

Heute muss ich noch nicht arbeiten, aber morgen geht es wieder los. Ich hab allerdings heute Mittag erfahren, dass eins unserer Pferde leider eingeschläftert werden musst, weil es ein Kapselbruch im Bein hatte. Das einem so etwas begegnet, damit war ja zu rechnen, aber ich hab nicht damit gerechnet, das ein junggebliebenes, 17-jähriges Pferd so schnell von uns geht. Ich hoffe Just geht es dort, wo er jetzt ist besser und ich hoffe er musste in den letzten Tagen nicht zu doll leiden.

Aber ansonsten geht alles seinen gewohnten Gang auf dem Hof, entspannte Pferde und entspannte Hühner, die alle die Sonne der letzten Tage genießen.

Auf Grund seines Dickschädels, im wörlichen und übertragenem Sinne, passten wir leider nicht beide auf das Bild :D

Der erste Ausflug

12Okt2014

Am Freitag haben eine Mitbewohnerin von mir und ich zum ersten Mal einen Ausflug gemjacht. Wir waren zusammen in Zürich. Unsere Chefs haben uns mit hin und zurück genommen. Wir haben uns die ganze Stadt angeschaut und Massen an Geld für Cafés ausgegeben. Zürich ist unglaublich teuer, aber eine extrem schöne Stadt, die man sich gerne öfters anschaut. Wir haben uns dort ca 9 Stunden die Zeit vertrieben und diverse schöne Geschäfte gefunden, in denen wir auch eine Menge Geld gelassen haben. Alles in allem war es ein schöner Tag, um sich abzulenken und um zu entspannen, denn direkt am nächsten Tag ging es mit der Arbeit weiter.

Dort läuft alles gut, die Arbeit ist zur Gewohnheit geworden, aber es gibt immer wieder süße und neugierige Tiere und dementsprechend auch mal wieder ein paar Bilder :)

Erster Besuch

26Sept2014

Am letzten Wochenende habe ich das erste Mal Besuch bekommen. Meine Elten kamen vorbei und brachten Massen an vergessenen Sachen mit. Es tat sehr gut sie wiederzusehen. In diesen Tagen haben wir uns ziemlich viel angeschaut. Wr waren gemeinsam in Zürich, was eine wunder-, wunderschöne Stadt ist, allerdings ziemlich teuer. Am nächsten Tag waren wir gemeinsam an dem Rheinfall von Schaffhausen, der ist auch wunderschön, ich kann nur jedem, der mal in der Schweiz ist, empfehlen dorthin zu gehen!

Ich war begeistert und wir hatten auch noch Glück mit dem Wetter. Beides wunderschöne Orte. Obwohl ich auf dem Land lebe, gibt es hier unglaublich viel zu sehen und es wirklich interessant sich außerhalb des Hofes zu bewegen . Am Montag musste ich dann wieder arbeiten, aber meine Eltern waren immer noch hier. Sie sind an dem Tag wandern gegangen und ich bin das erste Mal mit einem etwas komplizierterem Hund, der schon lange auf dem Hof lebt gegangen. Am Abend habe ich noch mal meine Eltern gesehen. Dienstag Abend waren wir noch Essen und danach sind sie gefahren. Heute habe ich wieder frei und ich muss sagen, dass die Tage schön waren, aber leider nicht wirklich erholsam, dafür konnte ich heute alles nachholen ;)

Die Zeit nach der Eingewöhnungszeit

19Sept2014

Nach den ersten Tagen wurde die Arbet immer einfacher, angenehmer und besser zu erledigen. Nach zwei Wochen war ich schon förmlich ein Profi im Boxen ausmisten und fegen. Jeden Tag gibt es mindestens eine Situation, über die man total lachen muss, sei es eine kuschelige/kletternde oder entspannte Katze, ein faules oder sehr entspanntes Pferd oder aber ein Pferd mit Schnäuzer. Mehr gibt es im Moment gar nicht zu sagen, ich habe mich eingewöhnt und fühle mich hier und mit der Arbeit sehr wohl. Ich freue mich auf das nächte Jahr und will hier eigentlich jetzt schon gar nicht mehr weg.

 

Hier einige Eindrücke der kltternden/kuschelnden/entspannten Katzen und der faulen Pferde oder der Schäuzer ;)

 

    

Die ersten Tage

04Sept2014

Am Sonntag, dem 31.08.2014 hatten wir alle noch frei. Wir waren alle damit beschäftigt unsere Zimmer einzurichten, uns neugierig zu beschnuppern und waren zusammen Mittags am Hof essen. Dort haben wir auch einige frweiwillige Helfer kennengelernt, die immer kommen, wenn es ihnen möglich ist, um den Hof zu unterstützen. Der Tag ging schnell um, weil wir alle unglaublich viele neue Eindrücke sammelten.

Am ersten September began unsere Arbeit. Christoph, unser Chef hatte sich extra frei genommen, um uns aalles zu zeigen und zu erklären. Nach diesem Tag habe ich gedacht, dass ich diese Arbeit niemal schnell genug machen kann und erst recht niht ein ganzes Jahr über. Am nächsten Tag ging es direkt weiter, und als ich am morgen aufstand hatte ich nicht einmal Mskelkater, so furchtbar konnte die Arbeit also gar nicht sein. Der zweite Tag verlief schon besser, man wusste bei mancen Sachen schon, wie man sie machen sollte, kam sich aber unendlich langsam vor. Außerdem haben wir in diesen beiden Tagen auch unseren Mit- und Vorarbeiter Robert kennengelernt, der schon seit einem Jahr dort arbeitet. Es gab auch während der Arbeit so viele neue Sachen zu entdecken. Pferde, die einen kraulen wollen, weil sie einen als Mitglied der Herde sehen, Katzen, die vor deinen Augen Mäuse verspeisen, oder aber riesige Spinnen an den Vorhängen in dem Zimmer. Die meisten Eindrücke sind interessant und positiv, doch bei der Spinne war ich froh, dass ich nicht alleine hier lebe.

Ich hatte das Glück, das ich direkt den dritten Tag frei hatte. An diesem Tag lag ich so ziemlich die ganze Zeit im Bett und habe versucht wieder klar zu kommen, ich habe mich auch so ziemlich die ganze Zeit gefragt, wer auf die Idee gekommen ist, dass ich einen Freiwilligendienst im Ausland machen will. Doch diese Laune verging ganz schnell wieder, späestens, wenn man wieder gekrault wird.

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